„QUICK-TIPP“: Die richtige Blendenwahl bei der Langzeitbelichtung

Heute gibt es mal wieder einen Quick-Tipp aufs Auge.
Ich veranstalte ja an diversen Orte viele Workshops, unter anderem auch über das Thema Langzeitbelichtung.

Ich werde oft gefragt, wie man die Sterneffekte bei Laternen/Lichtquellen hinbekommt.
Es ist eigentlich ganz einfach, wenn ihr die Blende komplett offen habt, also kleinste Blendenzahl, dann bilden sich eher weniger diese Effekte.
Sobald ihr die Blende ein wenig schließt, kommt der Effekt zum Vorschein.

Bild1: Blende f/2,8 – Man erkennt ein paar Strahlen, da die Blende nicht komplett geöffnet war (Canon 50mm f/1,8).
Blendenwahl@Langzeitbelichtung_2013_10_05_07

Bild2: Blende f/5,6 – Nun kommt der Sterneffekt schon etwas mehr heraus.
Blendenwahl@Langzeitbelichtung_2013_10_05_08

Bild3: Blende f/16 – Die Blende ist jetzt schon ziemlich weit geschlossen und der Effekt bei der Langzeitbelichtung tritt weiter in den Fokus.Blendenwahl@Langzeitbelichtung_2013_10_05_10

 

Bild4: Blende f/22 – Die Blende ist jetzt maximal geschlossen, jetzt tritt der Sterneffekt so richtig hervor. Selbst bei den Lichtern im Hintergrund fällt der Effekt so richtig ins Auge.Blendenwahl@Langzeitbelichtung_2013_10_05_11

Nun noch einmal zum Merken: Je weiter die Blende geschlossen ist, umso deutlicher tritt der Sterneffekt auf.
Was noch zu beachten ist, könnt ihr bei meinen anderen Beiträgen über Langzeitbelichtung erfahren.

Viel Spaß beim Probieren. Wenn ihr ein paar Bilder geschossen habt, postet diese doch direkt bei Facebook an meine Pinnwand!

 

 

 

 

 

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