Tensai TI-800L, der Enelooprefresher

Welche Batterien habt ihr denn eigentlich im Einsatz?
Ich nutze ja seit geraumer Zeit die Eneloops von Sanyo.
Es gibt diese in verschiedenen Ausführungen und das ist auch gut so!

Wieso?

Ich verwende verschiedene Farben, um diese besser auseinanderhalten zu können.
Wem ist es nicht schon einmal passiert, ihr nehmt die Batterien aus dem Ladegerät und gleichzeitig wollt ihr wieder welche aufladen und dann… häää?
Welche waren jetzt welche… ja genau, ihr wisst also, was ich meine!
Daher verwende ich verschiedenfarbige Batterien, gar nicht so doof, was?

Nun kommen wir zum eigentlichen Thema… Welches Ladegerät soll meine Batterien befeuern?
Einzelüberwachung ist klar, aber es muss mehr als 4 Ladeschächte haben, da ich meist mit 2 oder mehr Blitzgeräten im Einsatz bin, z. B. mit den Teilen von Yongnuo.

Nach einer längeren Lesephase begann schließlich die Testphase und ich entschied mich primär für die Marke „Tensai“, da ich bisher nur Gutes davon gehört habe.
Also bestellte ich einmal das Tensai TI-800L- für 1-8 AA (Mignon) / AAA (Micro) und das TENSAI GENIUS TI-1200L – mit 12 Ladeschächten.

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Nach einigen Tests überzeugte mich letztendlich das Tensai TI-800L, da es einfach kompakter ist und mir die Möglichkeit bietet, auch mal im Auto meine Batterien zu laden.
Bisher macht das Ladegerät von Tensai seinen Dienst sehr gut, ich kann also nicht meckern und bin höchst zufrieden.

Beim Kauf war mir die „Intelligenz“ des Ladegeräts wichtig, denn ich will nicht ständig alle Batterien komplett entleeren, bevor ich laden kann.
Begeistert hat mich außerdem der Refresh-Knopf.
Im Internet habe ich immer wieder gelesen, dass „kaputten“ Akkus wieder neuer Wind eingehaucht werden kann, wenn man diese magische Taste drückt.
Also probierte ich das gleich mit älteren Eneloops aus, die mit den Jahren an Leistung verloren haben (mittlerweile hat sich einiges getan, sodass ich das Problem nicht mehr habe).
Was soll ich sagen? Es funktioniert! Wahnsinn!
Nach STUNDEN des Ladens und des Wartens funktionierten sie wieder merklich besser!
Ich hoffe, ich habe mir das nicht nur eingebildet, aber für rund 40 Euro bzw. 50 Euro sind die Ladegeräte günstig, robust und machen ihren Job hervorragend.

Eine klare Kaufempfehlung!

Noch ein paar technische Details:

  •     Einzelschachtüberwachung für 1-8 NiMH-/NiCd-Akkus der Größen AA (Mignon)/AAA (Micro) – in jeglicher Reihenfolge und Kombination
  •     Großes LC-Display mit Akku-Ladeanzeige für jeden einzelnen Akku – die Balkenanzeige ist einfach und leicht abzulesen (25/50/75/100%)
  •     Spart bis zu 30% des herkömmlichen Stromverbrauchs im Laufe des Ladevorgangs durch die Steuerung des Mikroprozessors
  •     Integriertes Konditionierungsverfahren zur Erhöhung der Lebensdauer der Akkus
  •     Kfz-Adapter 12V im Lieferumfang – so laden Sie Ihre Akkus auch unterwegs

 

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Wer noch eine genauere Beurteilung des „großen Burders“, dem TI-1600L braucht, der kann dies beim Blog von Neunzehn72.de nachlesen.

 

2 Responses so far.

  1. ZauberFee sagt:

    Hi,
    ich habe die Seite bei Facebook entdeckt und den Artikel gelesen, danke hierfür!
    Ich werde mir das Ladegerät gleich bestellen und hoffen, dass deine Beurteilung auch auf mich zutrifft!
    Gruß aus Bonn
    ZauberFee

  2. […] Tensai TI-800L- für 1-8 AA (Mignon) / AAA (Micro)siehe dazu auch meinen Beitrag […]

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